GWP Instruments: Wasserstoffelektrolyseure


GWP Instruments: Wasserstoffelektrolyseure

viaGWP Instruments: Wasserstoffelektrolyseure.

Advertisements

Über hinterauer

Pensionated Radiologist, interested in Green Chemistry, Technology, Environment and Share | var addthis_config = {"data_track_clickback":true}; nce.
Dieser Beitrag wurde unter Alternative Energie, Deutsch, Wissenschaft, Zukunft abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu GWP Instruments: Wasserstoffelektrolyseure

  1. hinterauer schreibt:

    Interessantes add-on für Photovoltaik und Windenergie.

  2. hinterauer schreibt:

    ——————————————————————————–

    Sorry umgekehrt: H2-liquid ENERGIEDICHTE = 3 mal höher, als von KEROSIN! Und zig fach höher als Methan, compressed bei 300 bar. Sofern man H2 ständig ein bißchen verbraucht, macht es einen extra starken Drucktank unnötig oder man lässt abdampfen u. das geht langsam; Annahme: Fliegen mit H2! Eine Boeing 707 braucht voll besetzt (179 Passagiere) 142 Tonnen Kerosin auf 10.000km, aber nur ca. 1/3 (=47,3 t H2 liquid) bei ca. -232°C; Diese Entlastung würde viel H2 sparen !
    [>Weil H2 =119,9 MJ/kg, Kerosin nur 40 MJ/kg]; Im Gegenteil; Die Abdampfrate beim Fliegen wird zu gering sein, man muss Triebwerkshitze zuführen, um genügend H2 liq. in H2-Gas/sec überzuführen für die Brennkammern. Und woher erhält man H2 ökol. sauber u. billig? Nur von Windkraft; Wind erzeugt die kWh zu 4,6 Cent! Der Windmüller verkauft die kWh für 9,2 Cent an ein EVU; diese an den Endkunden für 30 Ct/kWh incl. Grundgebühr. D.h., die Lüge von E.ON, Wind sei schuld am teuren Strom ist die infamste Lüge überhaupt! Und warum baut nun E.ON mit Mrd-Euro an Englands Küsten WKA? Na also! Denn bei 4,6 > 30 Ct ist ja eine Super-Gewinnspanne! 26.5.10, Dilettant
    ———————————————————————
    dachdecker2 hat Folgendes geschrieben:
    Das Problem mit Wasserstoff ist, dass brauchbare Energiedichten kaum zu erreichen sind:
    – die Speicherung unter Druck setzt einen schweren Druckbehälter voraus
    – die Speicherung von flüssigem Wasserstoff (bei rund 20 K) erfordert entsprechend großzügig dimensionierte Isolation, wobei permanent Wasserstoff verdunstet und dadurch zur Kühlung beiträgt
    – bei Metallhydritspeicher wird Wasserstoff direkt in das Metallgitter eingebaut, wobei man sehr hohe Energiedichten erreicht – sie sind aber teuer und schwer (und ich nehme mal an, dass die Befüllung des Tanks nicht eben im Handumdrehen geht).

    Die chemisch gebundende Speicherung (z.B. Methan) ist da eine alternative, günstig zu einer brauchbare Energiedichte zu kommen. Du hast aber recht, dass die Reformierung Energie kostet – die anderen Verfahren gibt es aber auch nicht kostenlos – komprimieren, kühlen und die „vorbehandlung“ des Hydridspeichers (das ein-/auslagern passiert bei materialabhängigen Temperaturen/Drücken).

    Zur eigentlichen Frage nach der Energieeffizienz: Die ergibt sich daraus, ob der Kohlenstoff stört oder bei der Anwendung gleich mitbenutzt werden kann (man denke an Niedertemperatur-Brennstoffzellen, die man mit Methan durch den erforderlichen hochreinen Wasserstoff praktisch nicht versorgen kann, während Hochtemperaturbrennstoffzellen oder Verbrennungsmoteren den Kohlenstoff gleich mit verwenden können).

    (Kontrolliere mal bitte deinen Link – hier funktioniert er nicht.)

    Nach oben

    GastMartin
    Gast

    Verfasst am: 26. Mai 2010 06:55 Titel:

    ——————————————————————————–

    Hallo,

    der Witz der Umwandlung liegt daran, dass man den Methan mit vorhandenen Pipelines transportieren koennte. Fuer H2 muesste man die ganze Rohrleitungen ausbuddeln und u.U. neu schweissen (wegen dichtheit). Die Kompressorstationen etc. kann man gleich wegschmeissen.

    Allerdings die 4,6 cent/kWh finde ich sehr uebertrieben. Wenn das real ist, dann bezieht sich auf Windgeschwindigkeiten, die 100%-ge Auslastung des Windrades erlauben. Wenn aber schneller „pustet“ muss man die Anlage ausschalten … und das sind auch Kosten …
    Man muss die Anlage auch ausschalten wenn die Mindestgeschwindigkeit nicht erreicht wurde. Und das sind …. Kosten …

    Es ist nun halt so, dass der Wind die am schlechtesten vorhersehbare Naturphaenomen ist. Deshalb mus man sog. heisse Reserve halten, d.h. Kraftwerke die schnell und langfristig die fehlende Leistung liefern koennen. In Klartext: Man heitzt im Kraftwerk nur um Kessel warm zu halten. Und das sind KOSTEN. Ich wuerde solche CO2-Produktion ruhig als CO2-Produktion der Windkraftwerke sehen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s