Freie Energie – Eine Einführung


Freie Energie – Eine Einführung

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Über hinterauer

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3 Antworten zu Freie Energie – Eine Einführung

  1. hinterauer schreibt:

    „Freie Energie“ ist Energie aus einer frei zugänglichen Quelle, z.B. wie Solarenergie, manche Energieformen sind jedoch wenig bis nicht erforscht. Davon spricht maqn von „freier Energie“ im Besonderen. In vielen Punkten ist eine
    abkehr von der Schulphysik und freieres Denken gefordert. Dementsprechend werden sich auch neue Begriffe etablieren (oder auch nicht).
    Ein wirklich spannendes Kapitel der modernen Physik und Chemie.

  2. hinterauer schreibt:

    Freie Energie basiert auf Sonnestrahlen und anderen elektromagnetischen Wellen inklusive Elektrosmog, natürlicher und künstlicher Radioaktivität, Themperaturdifferenz inklusive Geothermie und Abwärme, Biomasse“-Abfall“, Kintischer und potentieller Energie mechanisch und chemischer Bindungsenergie,……Es sind nur die Empfangsgeräte für deren Nutzung und Umwandlung in die benötigte Energieform erforderlich.

  3. hinterauer schreibt:

    Wie ich mir Politik vorstelle: …….den Begriff „autark“ habe ich bewusst verwendet. Dabei denke ich an Insellösungen vom personal power provider, Haushaltsbereich, Wohnblöcken, kleineren Gemeinden…; Und zwar sowohl in Bezug auf erneuerbare primäre Energieproduktion – als auch Energiespeicherung (Energieträger) und -vernetzung, -Entwicklung und -Einsparung lokal; Infrage kommt:H2, CH4, Batterien mit hoher Energiedichte z.B. Fa. Envia, Biodiesel II, Biokohle aber auch andere Kohlenwasserstoffe für die Speicherung als Energieträger.
    In unserer Region Vorarlberg bietet sich zwar die Wasserkraft zur Abdeckung der Spitzenenergie an. Trotzdem würde ich die anderen oben genannten Speichertechniken mit schneller Reaktionszeit nicht außer acht lassen.

    Notwendig ist damit nicht nur ein smartes -, sondern ein ultrasmartes Netz, Damit lassen sich Leitungs- und Umspannungs-, sowie Umformungsverluste ca. um den Faktor 10 – vom derzeitigen Wert -vermindert. Die dazu notwendige Schalttechnik ist bereits heute vorhanden. Das Computer-unterstützte Abarbeiten ist auch der wesentlichste Fortschritt gegenüber der Vergangenheit; und macht damit vieles erst möglich.

    Die Energieinhaltsberechnungen die von meinem Vater Dr. Kurt Hinterauer praktisch und stöchiometrisch z.B. bei der Produktion von rechtsdrehender Milchsäure (Fa. Petrasch) in der organischen Chemie, diversen Arbeiten bezüglich Seltenen Erden, Metallen und anderen Atomen höherer Wertigkeit, und deren Sulfaten als Katalysatoren in der anorganischen Chemie machte, ergaben (reproduzierbar) jeweils um 2 – 3 Zehnerpotenzen höhere Energieinhalte aus den jeweiligen Ausgangsprodukten, wie die bis dahin gültigen Berechnungen. Meine Maßnahmen zur technischen Energieeffizienz in Zürich führten zu gleichen, von anderen reproduzierbaren, Ergebnissen.

    Der Schritt vom einfachen Fischer-Tropsch-Verfahren zu Hyvolutions-Verfahren (z. B. R-Milchsäureproduktion) ist ein gewaltiger, ebenso jener zur thermo- hydrophilen- Depolymerisation als Cracking-Verfahren (Brian Appel), und auch beim Reforming ist noch vieles möglich. Ein Beispiel ist das MIT-Institut (Daniel Nocera) mit der Umwandlung von CO2 und H2O zu CH4 und 1,5 O2 ; Die künstliche Photosynthese. Jeder organische Abfall muss besser verwertet werden. Diese Verfahren erlauben auch das bessere Ausscheiden von „Schadstoffen“, die in gereinigter Form wiederum „Wertstoffe“ werden.

    Ob die Nachhaltigkeitsberechnungen und auch die Wiederverwertung um 1, 2 oder gar 3 Zehnerpotenzen zu niedrig sind, hängt ausschließlich vom Forschungsbemühen unsererseits ab. Gleiches gilt für den Schadstoffgehalt: Ob dieser – übrigens auch mit den gleichen, oben dargestellten Verfahren um 1. 2 oder 3 Zehnerpotenzen gesenkt wird, ist ebenfalls ausschließlich von unseren Bemühungen abhängig.
    Beispiel: Isolieren mit Holz ist intelligenter wie das Verbrennen. Wie oben ausgeführt wurde, gibt es allerdings noch viel intelligentere Lösungen.

    Die Tiefengeothermie ist natürlich in allen Thermenregionen besser nutzbar. Kleinere Thermen haben wir allerdings auch in Vorarlberg. Ob die beiden Elefanten ÖMV und VKW/Illwerke hier die richtigen Ansprechpartner sind, wird die Zukunft zeigen, oder auch nicht. Persönlich denke ich, dass bei ausreichendem Grundwasser die kleinräumigen Nutzung durch Wärmepumpen zu bevorzugen ist (z.B. Riedgasse 19a). Kleiner Erdbebengefahr. Luftwärmepumpen werden erst nach Zusatznutzung von „Freier Energie“ wie z.B. elektromagnetische Wellen, Magnetismus, Raumenergie…in unserer Region wirklich interessant. Der Rätikusstein am Kummenberg als geomagnetischer Nordpol (+Pol) lässt sich immer wieder als „richtige Messung“ bestätigen, aber noch nicht verwerten. Aber das kann sich durch eine einfache Erfindung schnell ändern.

    Windenergie scheitert bisher – an den wenigen geeigneten Stellen – am politisch Widerstand z.B. in Möggers, Watzenegg, Kehlegg, Breiten Berg, Kummenbergregion, einigen Hochhäusern….(Schallbelästigung, wenig geeignete Anlagen). Die Energiedichte der Sonnenenergie ist hierzulande höher.

    Und abschließen möchte ich noch darauf hinweisen, dass auch Brennstoffzellen (z.B. Fachhochschule Dornbirn), Energie-effizientere Motoren (in der Vergangenheit: Kugelfink), Kraft-Wärme-Kopplung, Blockheizkraftwerke (microBHKW, Energiezellen von Fronius oder Giacomini…), LED-Lampen (Fa. Zumtobel), A+++ Geräte…. den Energiebedarf erheblich senken können.
    Dazu ein extremes Beispiel: Eine durchschnittliche Wohneinheit in Deutschland deren durchschnittlicher Energiebedarf pro Stunde von 36 gut trainierten Sportlern per Fahrraddynamo in 3 Tagen erarbeitet wurde (2007) stelle ich einmal dem Energiebedarf der vakuumisolierten Wohneinheit der Uni Krems gegenüber, deren Energieinhalt pro Tag von einem nicht trainierten Durchschnittsmenschen in einer Stunde am Fahrradergometer erarbeitet werden kann (2011).

    Diese Zeilen sind ausschließlich als Ansporn zu vermehrten Bemühungen, eventuell auch Denkanstoß – bei der nachhaltigen Nutzung vorhandener primärer Energie -, und nicht als Kritik zu verstehen.

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