Wasserstoff: der grüne Energieträger der Zukunft? | Science in School


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2 Antworten zu Wasserstoff: der grüne Energieträger der Zukunft? | Science in School

  1. hinterauer schreibt:

    Und komplettes Recycling bis zu Trinkwasser, Atemluft und fruchtbarer Erde ist die Zukunft.

  2. hinterauer schreibt:

    Aufbau eines lokalen H2-Netzes wieso? Einige Infos aus dem Umfeld. Photovoltaik inklusive Speicherung und Netzabgleich ist eines, die indirekten Sonnenenergien aus Wasser-, Wind-, Biomasse, oberflächlichste Geothermie sind ein weiteres. Dazu kommt Niederenergetisch Nukleare Energie LENR, die teilweise in der Geothermie genutzt wird, möglicherweise ab 2013 die „Kalte Fusion“ und in weiterer Folge sicher auch elektrostatische und Raumenergie einmal nutzbar. Ein perfekter Mix denke ich.

    Andererseits sollten wir auch unsere radioaktiven Müllberge (inklusive Thorium bei der Gewinnung von seltenen Erden) entsorgen. Liquid Fluorid Thorium Reactor LFTR ist ein Anfang, andere Reaktoren, die noch mehr Abfallradioaktivität verarbeiten sind in Arbeit. Die Produktion einer großen Grundlastenergiemenge vor Ort ist jedenfalls sichergestellt/ zu befürchten?.

    Energie mit Wasser in H2 zu verwandeln ist eine Speichermöglichkeit. Gibt man CO2 dazu, kann man CH4 durch die Gasleitung schicken, oder hat über die Methansäure = Ameisensäure den Grundbaustein eines flüssigen Treibstoffes via Methylierungsanlage. Reforming aus der Petrochemie ist bekannt.

    Energieverlust (konventionell ohne LENR) je nach Kathalysator um die 50%. Zum Vergleich: Die Leitungsverluste im derzeitigen Stromnetz betragen 60 – 80%.

    Lösungsvorschlag: Ultrasmartes Netz mit zusätzlichen Gasreformatoren zu den bestehenden Travos. Aufbau vom H2-Netzen mit einem maximalen Radius von 15 km.

    Und in diesem Gesamtrahmen sollte sich die Energiepolitik bewegen. Umweltkostenbeiträge für nicht GMP-konformes produziern (dzt. wären es ca. 2,5€ pro kW ca. 5 € pro kW für Atomstrom), bitte langsam einführen, sonst ist China schlagartig vom Markt. Und das wollen wir, um des Friedens willen, auch nicht.

    Alle Berechnungen drehen sich schlagartig um, wenn aus kostspieligem „Abfall“ ein Wertstoff wird.

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